Winter: Wie die Heizkosten niedrig bleiben

Wenn es draußen kälter wird, drehen die meisten Menschen die Heizung auf, um sich zu Hause ein kuscheliges Nest zu machen oder um auf der Arbeit nicht zu frieren. So schön die künstliche Wärme auch ist, sie hat eine Schattenseite: Die Heizkosten. Das muss nicht sein, wenn ein paar Dinge beachtet werden.

Heizkosten sparen – Heizkörper anschauen

Der wichtigste Punkt ist, dass alle Heizkörper, die genutzt werden sollen, freistehen. Sind Tische davor oder Gardinen darüber hängen, staut dies die Wärme und sie kann sich nicht oder nur sehr langsam im Raum verteilen. Oftmals gluckern die Heizkörper auch. Deswegen werden sie nicht so warm. Mit nur wenigen Handgriffen lässt sich diese Luft ablassen und das Problem ist gelöst. Am besten ist es natürlich, wenn moderne Heizkörper eingebaut und Dreifachverglasungen der Fenster vorhanden sind, was sich in Mitwohnungen allerdings schlecht selbst realisieren lässt. Hiermit ließen sich bis zu

12 Prozent einsparen, würde beides erneuert werden, eine Komplettdämmung sogar 35 Prozent weniger Heizkosten.

Richtiges Heizen

Nicht nur die Umgebung ist wichtig, auch das Heizverhalten selbst wirkt sich auf die Rechnung aus. 6 Prozent pro Grad können gespart werden. Hierbei ist es allerdings etwas schwierig einen richtigen Tipp abzugeben, denn die eigene Wohlfühltemperatur spielt eine große Rolle. Auf keinen Fall sollten aber die Fenster auf Kipp gelassen werden, denn so wird es kalt und die warme Luft geht nach draußen. Besser ist ein regelmäßiges Stoßlüften, um frische Luft in die Wohnung zu lassen.

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