Ziergehölze

Gewöhnlicher Buchsbaum (Buxus sempervirens)

Der gewöhnliche Buchsbaum, dessen botanischer Name Buxus sempervirens lautet, ist eine in Südeuropa, Nordafrika und Westasien beheimatete Pflanze, die zu der Gattung der Buchsbäume zählt. Die Bezeichnung Buxus stammt dabei von dem griechischen Wort „pyxos“ ab, was übersetzt so viel wie „fest“ bedeutet und damit auf das stabile Holz des Buchsbaumstrauches anspielt, das zudem auch sehr schwer ist. Daher wird das Holz auch heute noch gerne zum Drechseln verwendet. Hergestellt werden daraus etwa Schachfiguren

Forsythien nach der Blüte schneiden

Forsythien, auch Goldglöckchen, Goldflieder oder Goldweide genannt, bringen mit ihren intensiv gelben Blüten Gärten schon früh zum Leuchten. Damit die Pflanzen auch im nächsten Jahr aufs Neue kräftig blühen, sollten Forsythien direkt nach der Blüte zurück geschnitten werden, meldet die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Die alten vier- bis fünfjährigen Äste und die neuen, dünnen Triebe werden kurz über dem Boden gestutzt.