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Kräuter
Gewürznelken - Aromatische Blüte des Nelkenbaums  E-Mail
Kräuter - Allgemein
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 29. April 2010 um 08:39 Uhr

Als unentbehrliche Zutat von Gewürzmischungen wie der französischen “Quatre épices” oder der indischen “Garam masala” sind Nelken in der internationalen Küche vertreten. Hierzulande würzt man gern Rotkohl, Wildbraten, Marinaden, Plätzchen und Kompotte mit dem feurig-scharfen Gewürz, das nicht nur zum Aromatisieren von süßen wie herzhaften Speisen gefragt ist.

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Ingwer - vielseitige Wurzel  E-Mail
Kräuter - Allgemein
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 29. April 2010 um 08:38 Uhr

Die Ingwerwurzel ist eines der ältesten Gewürze aus den Tropen. Schon in altchinesischen und altindischen Sanskritschriften findet sie als Lebenselexier Erwähnung. In der asiatischen Alternativmedizin setzt man Ingwer, der botanisch gesehen ein Rhizom (Wurzelstock) ist, in Form von Tees oder Bädern gerne bei Rheuma, Muskelbeschwerden und Erkältungskrankheiten ein.

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Löwenzahn - herzhaft oder süß ein Genuss  E-Mail
Kräuter - Wildkräuter
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 29. April 2010 um 08:35 Uhr

Zu den wohl bekanntesten Wildkräutern zählt der Löwenzahn (Taraxacum officinale). Die gezackten oder auch abgerundeten Blätter der Pusteblume sind Groß und Klein ein Begriff. Fast überall wächst die äußerst Vitamin C-reiche und magnesiumhaltige Delikatesse und nimmt in der Küche vieler Gourmets bereits einen festen Platz ein. “Blätter, Knospen, Blüten und sogar Wurzeln eignen sich zum Verzehr”, weiß Wildkräuter-Expertin Helga Schmidt aus Köln.

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Knoblauchsrauke - wilde Konkurrenz für Bärlauch  E-Mail
Kräuter - Wildkräuter
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 29. April 2010 um 08:34 Uhr

Obwohl Bärlauch als “der wilde Knoblauch” in aller Munde ist, schätzen Wildkräuter-Sammler genauso die Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata). Auch sie ist für ihr Knoblaucharoma bekannt , das beim Zerreiben der Blätter freigesetzt wird. An schattigen Plätzen, wie an Waldrändern oder unter Hecken, findet man sie häufig in Begleitung der Brennnessel. Da die zweijährige Knoblauchsrauke im zweiten Jahr andere Blätter ausprägt als im ersten, kann sie je nach Alter etwas anders aussehen.

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Giersch - würziger Petersilienersatz: Delikatessen aus Wald und Wiese  E-Mail
Kräuter - Wildkräuter
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 29. April 2010 um 08:32 Uhr

Als hartnäckiges Unkraut, aber auch wichtige Heilpflanze und wohlschmeckendes Wildgemüse ist der Giersch (Aegopodium podagraria) bekannt. Schon die Römer schätzten ihn und im Mittelalter wurde er als “Zipperleinskraut” gegen Gicht in Klostergärten angebaut. Von März bis November kann man die Blätter der Wildpflanze in Laubwäldern, Gärten und im Gebüsch ernten. Man erkennt sie an ihren gesägten, doppelt dreizählig angeordneten Blättern.

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