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Obwohl Stauden winterharte Gewächse sind, sollten sie vor Frost geschützt werden. Dass vor allem Neupflanzungen einen Winterschutz brauchen, damit sie gut anwachsen, darauf weist die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen hin. Lang anhaltende Frostperioden von minus zehn Grad, ohne Schnee, aber mit kaltem Wind und Sonnenschein, können beträchtlichen Schaden anrichten. Als Deckmaterial eignen sich Fichtenreisig für wintergrüne Stauden und trockenes Laub oder Stroh
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Noch blühen sie in den Gärten, die verschiedenen Dahlien. Sie und andere Knollengewächse, wie Gladiolen, Knollenbegonien und Canna, dürfen nicht im Freiland überwintern, weil sie sehr frostempfindlich sind, meint die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Nach dem Verblühen und vor den ersten Nachtfrösten werden die Pflanzen auf 10 bis 15 Zentimeter über der Erde zurückgeschnitten und vorsichtig mit einer Grabegabel aus dem Boden gehoben.
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Hortensie (Hydrangea macrophylla) Historische Hortensiensorten aus dem 18. und 19. Jahrhundert werden in Westfalen zu neuem Leben erweckt. Im Rahmen des Euregio-Projektes „Grenzüberschreitende Entwicklung und Vermarktung innovativer Pflanzenprodukte“, GEVIP, wurden am 7. Juni alte Hortensien- und Nelken-Sorten vor der geschichtsträchtigen Kulisse von Burg Hülshoff in Havixbeck im Kreis Coesfeld vom Vizepräsidenten der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Anton Holz, vorgestellt.
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Höchste Zeit für den Rückschnitt - Wer schöne verzweigte und dichte Rosen möchte, muss diese regelmäßig schneiden. Das geschieht aber nicht im Herbst, sondern im Frühjahr. Ideal ist der Zeitraum zwischen Januar und Anfang April. Wer bisher nicht dazu gekommen ist, für den wird es jetzt höchste Zeit. Als erstes entfernen Sie alle abgestorbenen und kranken Triebe. Krankes Holz erkennen Sie am verfärbten Mark. Diese Zweige müssen soweit zurückgeschnitten werden, bis das Mark wieder weiß ist.
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Forsythien, auch Goldglöckchen, Goldflieder oder Goldweide genannt, bringen mit ihren intensiv gelben Blüten Gärten schon früh zum Leuchten. Damit die Pflanzen auch im nächsten Jahr aufs Neue kräftig blühen, sollten Forsythien direkt nach der Blüte zurück geschnitten werden, meldet die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Die alten vier- bis fünfjährigen Äste und die neuen, dünnen Triebe werden kurz über dem Boden gestutzt.
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