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Bei der Gartenarbeit fällt sehr viel organisches Material an, zum Beispiel Stauden- und Gehölzrückschnitte, Reste von Sommerblumen und Gemüse. Wer die Reste aus dem Garten einfach aufeinander packt, wird daraus keinen guten Kompost gewinnen. Besser ist es, im Herbst das gesammelte Grünzeug aus dem Sommer gleichzeitig mit anfallendem Frischmaterial in zerkleinerter Form zu einer offen liegenden großen Kompostmiete aufzusetzen, meint die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.
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Die Vorteile eines Hochbeetes liegen auf der Hand: Es lässt sich bequem, ohne krummen Rücken, bearbeiten; durch die eingefüllten unterschiedlichen Materialien entwickelt sich bei der Verrottung Wärme und Nährstoffe werden pflanzenverfügbar. Deshalb eignet sich ein Hochbeet besonders für nährstoff- und wärmebedürftige Pflanzen, wie Gurken, Kürbisse, Auberginen, Paprika und Tomaten, teilt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mit. Auch wenn die spätere Bearbeitung einfach und
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Krater in Nachbars Garten deuten nicht unbedingt auf Meteoriteneinschläge hin. Pfiffige Hobbygärtner buddeln selbst Löcher in ihre Beete und bauen mit dem Aushub einen Erdwall um die Löcher, um so mehr Sonne für ihre Pflanzen einzufangen. Wie die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mitteilt, nutzten schon die Inkas vor Jahrhunderten die Kratertechnik, um in den Höhenlagen der Anden mehr Sonne für Wärme liebende Pflanzen einzufangen. Auf den Kanarischen Inseln wird bis heute Wein in großen
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Viel Sonne und hohe Temperaturen begünstigen das Algenwachstum in vielen Gartenteichen. Dafür verantwortlich sind in der Regel eine übermäßige Anreicherung mit sich zersetzender organischer Substanz und Sauerstoffmangel, so die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Erste Gegenmaßnahme ist das Abfischen der Algen. Auch eine Beschattung des Teiches ist hilfreich gegen Algenwachstum. Deshalb sollten einige Schwimmpflanzen, wie Wasserhyazinthen (Eichhornia azurea), Wassersalat (Pistia stratiotes)
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Die Farben des Herbsts sind jedes Jahr aufs Neue ein faszinierendes Schauspiel der Natur. Allerdings sind sie auch ein untrügliches Zeichen dafür, dass sich das Gartenjahr langsam aber sicher dem Ende nähert. Bevor der Garten in den Winterschlaf sinkt, kann jeder Gartenbesitzer mit einem gekonnten Auslichtungs- und Rückschnitt noch ein letztes Mal für mehr Blüten und frische Triebe im nächsten Jahr sorgen. Jetzt heißt es: gezielt, sicher und bequem schneiden.
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