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Bärlauch- Delikater Frühlingsbote

Geschrieben von: Administrator   

BaerlauchWenn die Sonne an Kraft gewinnt, wächst bei vielen Menschen der Appetit auf frische Kräuterköstlichkeiten. Vor allem Bärlauch hat in den vergangenen Jahren eine Renaissance erlebt. ?Sein Geschmack ist aromatisch, erinnert an Knoblauch ? und ist dabei doch mild und unaufdringlich?, begründet Bio-Spitzenkoch Jürgen Andruschkewitsch das kulinarische Comeback des grünen Liliengewächses.In seiner Küche setzt der Kräuterexperte seit Langem auf das delikate Frühjahrsgewächs. ?

 

Gewürznelken - Aromatische Blüte des Nelkenbaums

Geschrieben von: Administrator   

Als unentbehrliche Zutat von Gewürzmischungen wie der französischen “Quatre épices” oder der indischen “Garam masala” sind Nelken in der internationalen Küche vertreten. Hierzulande würzt man gern Rotkohl, Wildbraten, Marinaden, Plätzchen und Kompotte mit dem feurig-scharfen Gewürz, das nicht nur zum Aromatisieren von süßen wie herzhaften Speisen gefragt ist.

 

Ingwer - vielseitige Wurzel

Geschrieben von: Administrator   

Die Ingwerwurzel ist eines der ältesten Gewürze aus den Tropen. Schon in altchinesischen und altindischen Sanskritschriften findet sie als Lebenselexier Erwähnung. In der asiatischen Alternativmedizin setzt man Ingwer, der botanisch gesehen ein Rhizom (Wurzelstock) ist, in Form von Tees oder Bädern gerne bei Rheuma, Muskelbeschwerden und Erkältungskrankheiten ein.

 

Löwenzahn - herzhaft oder süß ein Genuss

Geschrieben von: Administrator   

Zu den wohl bekanntesten Wildkräutern zählt der Löwenzahn (Taraxacum officinale). Die gezackten oder auch abgerundeten Blätter der Pusteblume sind Groß und Klein ein Begriff. Fast überall wächst die äußerst Vitamin C-reiche und magnesiumhaltige Delikatesse und nimmt in der Küche vieler Gourmets bereits einen festen Platz ein. “Blätter, Knospen, Blüten und sogar Wurzeln eignen sich zum Verzehr”, weiß Wildkräuter-Expertin Helga Schmidt aus Köln.

 

Knoblauchsrauke - wilde Konkurrenz für Bärlauch

Geschrieben von: Administrator   

Obwohl Bärlauch als “der wilde Knoblauch” in aller Munde ist, schätzen Wildkräuter-Sammler genauso die Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata). Auch sie ist für ihr Knoblaucharoma bekannt , das beim Zerreiben der Blätter freigesetzt wird. An schattigen Plätzen, wie an Waldrändern oder unter Hecken, findet man sie häufig in Begleitung der Brennnessel. Da die zweijährige Knoblauchsrauke im zweiten Jahr andere Blätter ausprägt als im ersten, kann sie je nach Alter etwas anders aussehen.

 
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