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Wildkräuter

Bärlauch- Delikater Frühlingsbote

Geschrieben von: Administrator   

BaerlauchWenn die Sonne an Kraft gewinnt, wächst bei vielen Menschen der Appetit auf frische Kräuterköstlichkeiten. Vor allem Bärlauch hat in den vergangenen Jahren eine Renaissance erlebt. ?Sein Geschmack ist aromatisch, erinnert an Knoblauch ? und ist dabei doch mild und unaufdringlich?, begründet Bio-Spitzenkoch Jürgen Andruschkewitsch das kulinarische Comeback des grünen Liliengewächses.In seiner Küche setzt der Kräuterexperte seit Langem auf das delikate Frühjahrsgewächs. ?

 

Löwenzahn - herzhaft oder süß ein Genuss

Geschrieben von: Administrator   

Zu den wohl bekanntesten Wildkräutern zählt der Löwenzahn (Taraxacum officinale). Die gezackten oder auch abgerundeten Blätter der Pusteblume sind Groß und Klein ein Begriff. Fast überall wächst die äußerst Vitamin C-reiche und magnesiumhaltige Delikatesse und nimmt in der Küche vieler Gourmets bereits einen festen Platz ein. “Blätter, Knospen, Blüten und sogar Wurzeln eignen sich zum Verzehr”, weiß Wildkräuter-Expertin Helga Schmidt aus Köln.

 

Knoblauchsrauke - wilde Konkurrenz für Bärlauch

Geschrieben von: Administrator   

Obwohl Bärlauch als “der wilde Knoblauch” in aller Munde ist, schätzen Wildkräuter-Sammler genauso die Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata). Auch sie ist für ihr Knoblaucharoma bekannt , das beim Zerreiben der Blätter freigesetzt wird. An schattigen Plätzen, wie an Waldrändern oder unter Hecken, findet man sie häufig in Begleitung der Brennnessel. Da die zweijährige Knoblauchsrauke im zweiten Jahr andere Blätter ausprägt als im ersten, kann sie je nach Alter etwas anders aussehen.

 

Giersch - würziger Petersilienersatz: Delikatessen aus Wald und Wiese

Geschrieben von: Administrator   

Als hartnäckiges Unkraut, aber auch wichtige Heilpflanze und wohlschmeckendes Wildgemüse ist der Giersch (Aegopodium podagraria) bekannt. Schon die Römer schätzten ihn und im Mittelalter wurde er als “Zipperleinskraut” gegen Gicht in Klostergärten angebaut. Von März bis November kann man die Blätter der Wildpflanze in Laubwäldern, Gärten und im Gebüsch ernten. Man erkennt sie an ihren gesägten, doppelt dreizählig angeordneten Blättern.

 

Gänseblümchen - Tausendschön und lecker: Delikatessen aus Wald und Wiese

Geschrieben von: Administrator   

Fast das ganze Jahr über ziert das Gänseblümchen (Bellis perennis) Wiesen und Rasenflächen. Die weiße Blüte mit der goldgelben Mitte ragt an einem blattlosen Stängel empor und ist kaum zu übersehen. Dass man das Tausendschön, Marienblümchen oder Mairöserl - wie die Wildblume auch genannt wird - als kulinarischen und optischen Leckerbissen im Salat oder Quark genießen kann, wissen jedoch die wenigsten. “Salat aus Gänseblümchen wird zubereitet wie Feldsalat und schmeckt auch so ähnlich.

 
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