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Historische Hortensien sollen in Privatgärten wieder erwachen  E-Mail
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Ziergarten - Blütensträucher
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 30. April 2010 um 06:07 Uhr

Hortensie (Hydrangea macrophylla) Historische Hortensiensorten aus dem 18. und 19. Jahrhundert werden in Westfalen zu neuem Leben erweckt. Im Rahmen des Euregio-Projektes „Grenzüberschreitende Entwicklung und Vermarktung innovativer Pflanzenprodukte“, GEVIP, wurden am 7. Juni alte Hortensien- und Nelken-Sorten vor der geschichtsträchtigen Kulisse von Burg Hülshoff in Havixbeck im Kreis Coesfeld vom Vizepräsidenten der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Anton Holz, vorgestellt.

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Engelstrompeten selbst vermehren  E-Mail
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Terrasse + Balkon - Kübelpflanzen
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 30. April 2010 um 06:04 Uhr

Engelstrompeten, botanisch Brugmansia syn. Datura, gehören zu den Klassikern des Kübelpflanzensortimentes. Sie selbst zu vermehren macht Spaß und kann zu erstaunlichen Ergebnissen führen, meint die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Erbgleich, also in Aussehen und Blütenfarbe so wie die Mutterpflanze, lassen sie sich am sichersten über Stecklinge vermehren. Für Überraschungen kann aber die Aussaat sorgen, manchmal kommt eine völlig neue Sorte dabei heraus. Dafür entnimmt man jetzt den Samen von der Mutterpflanze, trocknet ihn und sät ihn im Frühjahr aus.

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Forsythien nach der Blüte schneiden  E-Mail
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Ziergarten - Blütensträucher
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 30. April 2010 um 06:01 Uhr

Forsythien, auch Goldglöckchen, Goldflieder oder Goldweide genannt, bringen mit ihren intensiv gelben Blüten Gärten schon früh zum Leuchten. Damit die Pflanzen auch im nächsten Jahr aufs Neue kräftig blühen, sollten Forsythien direkt nach der Blüte zurück geschnitten werden, meldet die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Die alten vier- bis fünfjährigen Äste und die neuen, dünnen Triebe werden kurz über dem Boden gestutzt.

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Die Rose - Königin der Gartenblumen  E-Mail
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Ziergarten - Rosen
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 29. April 2010 um 09:06 Uhr

Höchste Zeit für den Rückschnitt - Wer schöne verzweigte und dichte Rosen möchte, muss diese regelmäßig schneiden. Das geschieht aber nicht im Herbst, sondern im Frühjahr. Ideal ist der Zeitraum zwischen Januar und Anfang April. Wer bisher nicht dazu gekommen ist, für den wird es jetzt höchste Zeit. Als erstes entfernen Sie alle abgestorbenen und kranken Triebe. Krankes Holz erkennen Sie am verfärbten Mark. Diese Zweige müssen soweit zurückgeschnitten werden, bis das Mark wieder weiß ist.

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Ackersenf - Scharfmacher aus der Wildkräuterküche: Delikatessen aus Wald und Wiese  E-Mail
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Kräuter - Wildkräuter
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 29. April 2010 um 08:28 Uhr

Der aus dem Mittelmeerraum stammende Ackersenf (Sinapis arvensis) ist eine wildwachsende Form der Senfpflanze. Das rauh behaarte, bis zu 60 Zentimeter hohe Kraut sieht dem Raps sehr ähnlich und sprießt von April bis Oktober auf Feldern und Brachflächen. In der Blütezeit sticht es durch seine leuchtend gelbe Farbe sofort ins Auge. “Das deutlichste Erkennungsmerkmal der Pflanze ist der scharfe rettichartige Geschmack der gezahnten, spitzen Blätter und Einzelblüten.

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